SV Solidarität Ismaning e. V.

Der SV Solidarität Ismaning e.V. ist ein seit über 100 Jahre bestehender Ismaninger Sportverein, welcher derzeit aus den Abteilungen Breitensport (zusammen mit Zumba), Kunstrad, Radball, Rollsport (Rollkunstlauf), Schwimmen, Triathlon und einer eigenen Vereinsjugend besteht.

Unsere Vereinschronik

2001

Renovierung des Vereinsheims

1998

90-jähriges Vereinsjubiläum!

1996

Als eine der ersten Vereine gründet die Soli Ismaning eine Sportarbeitsgemeinschaft „Schule und Verein“ unter der Leitung von Dagmar Möller.

1995

Volker Braun nimmt als erster Ismaninger Triathlet am legendären „Ironman“ auf Hawaii teil.

1991 - Triathlon

Gründung der Abteilung Triathlon durch Rainer List

1988 - Wassergymnastik

Einführung der Wassergymnastik durch Gerlinde Schmidt.

1983 - 75-jähriges Vereinsjubiläum

75-jähriges Vereinsjubiläum! Der Verein hat 550 Mitglieder.

1977

Die Rollkunstläufer des Vereins erringen zum 3. Mal die Plakette „Beste Rollkunstlaufgruppe im Bundesgebiet des RKB Solidarität“

1973 - Schwimmabteilung

Gründung der Sportabteilung „Schwimmen„.

1972

Der Verein wird Mitglied im Bayerischen Landessportverband. Die Vereinsnachrichten werden das 1. Mal von Helmut Wille herausgegeben. Modernisierung des Jugend- und Vereinsheims.

1970

Eine Judoabteilung wird gegründet; Leitung Siegfried Wallner.

1967

Gründung einer Ballettgruppe. Frauengymnastik und Tischtennis werden als neue Sportarten eingeführt.

1966

Der Verein wird in das Vereinsregister eingetragen. Offizielle neue Namensgebung: Sportverein Solidarität Ismaning e.V.

1965

Die Radballer sind in der Bundes-, Ober- und Landesliga erfolgreich.

1962

Bau der Rollkunstlaufbahn im Hain. Erste Südbayerische Rollkunstlaufmeisterschaften auf der Ismaninger Rollkunstlaufbahn.

1960

Erste Teilnahme an Deutschen Meisterschaften der Solidarität im Rollsport in Neu-Isenburg. Intensiver Ausbau der Rollkunstlaufgruppe und der Motorsportgruppe

1959

Ausbau des Jugendheims unter Jugendleiter Rudi Schnecker.

1953

Einführung des Rollkunstlaufens durch Annelie Dolatschko.

1951

Beginn einer gezielten sportlichen und außersportlichen Jugendarbeit durch Annelie und Fritz Dolatschko.

1949

Reigen- und Kunstradfahren sowie Radball werden neu aufgebaut.

1933

Verbot des Vereins durch die NS-Regierung

1928

Es erfolgt die erste Teilnahme an Meisterschaften. Reigenfahren mit Straßenrädern ist bei der Jugend sehr beliebt. Beginn des Radballspielens.

1925

Beginn des Reigen- und Kunstfahrens. Vier Saalsporträder und ein Kunstrad werden angeschafft.